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Naters

 

Naters, Tor zu internationalen Verbindungen

Die 8300 Einwohner zählende Gemeinde Naters liegt geografisch mitten im Oberwallis. Verkehrsmässig ist Naters via die NEAT-Lötschberg und den Simplontunnel direkt an internationale Bahnverbindungen angeschlossen. Naters ist nur 5 Gehminuten vom internationalen Grenzbahnhof Brig entfernt. Durch die A19 ist Naters auch an das Nationalstrassennetz A9 angebunden.


Naters, von 673 bis 4'195 m ü. M. - weit und breit Natur

Naters ist eine einzigartige Naturterrasse. Das Territorium erstreckt sich von 673 m ü. M. am rechten Rhoneufer über den stark kupierten Natischer-Berg nach Blatten (1’327 m ü. M.), hinauf auf die Belalp oberhalb der Waldgrenze, bis zum 4’195 Meter hohen Aletschhorn. Naters-Dorf und -Berg umfassen insgesamt 10’126 ha Gemeindegebiet. 7’324 ha oder gut 72 % ist Raum für Erholung. Die Siedlungs-
fläche macht nur 158 ha aus. Seit 2002 gehört das Gemeindegebiet von Naters zum UNESCO Welterbe Schweizer-Alpen Jungfrau Aletsch.


Naters: das «alte» und das «neue» Dorf - eine Einheit

Das alte Naters schmiegt sich in die sonnige Nische am Fusse des Natischerberges. Berg bedeutet hier nicht Gipfel oder Horn, sondern Gegensatz zum Tal. Naters, politisch zum Bezirk Brig zählend, konnte trotz der rasanten Entwicklung seinen historischen Charme im alten Dorfkern bewahren. Die Verantwortlichen in Politik und Kultur besitzen die nötige Sensibilität für die Erhaltung des alten Kulturgutes, dessen Bausubstanz mit grösster Sorgfalt aufrechterhalten und wo nötig sanft renoviert wird.


Naters: vielfältige Vereinslandschaft

Garanten dafür, dass man sich in Naters als Einwohner bald in die Dorfgemeinschaft aufgenommen fühlt, sind die über 90 Vereine, Zünfte, Genossenschaften und gemeinnützigen Vereine, welche in Naters aktiv sind. Naters ist sich der Wichtigkeit der Vereine bewusst, weshalb die verantwortlichen Behörden diese moralisch, finanziell und mit der Bereitstellung von notwendiger Infrastruktur grosszügig unterstützt.

 

Naters: Wohnqualität garantiert

Ausserhalb des bezaubernden, historischen Dorf-kerns entwickelte sich das «neue» Naters im Verlaufe von Jahrzehnten. Dies begann in den sechziger Jahren, als im südlichen Teil von Naters die ersten Wohnsiedlungen erbaut wurden. Ein starker Bauboom ist auch in der Gegenwart spürbar, was die vielen neu erbauten Mehrfamilienhäuser bezeugen. In Naters stehen jedoch auch bevorzugte Einfamilienhausquartiere zur Verfügung, wie in Z’Brigg oder im Klosi, an der Blattenstrasse, im Tschill, in Hutersbiel, Junkerbiel, Volkenmatta oder dem neu erschlossenen Haselmattenquartier.
Niedriger Steuersatz, gute Grundschulen, attraktive Kinderspielplätze, intaktes Naherholungsgebiet, ein aktives Vereinsleben und eine gut erschlossene sonnige Wohnlage sind weitere Pluspunkte von Naters, welche für eine einzigartige Wohnattraktivität sorgen.